Bautagebuch

 

Datum / Zeitraum  Aktivität  
   Das mobile Büro des Geschäftsführers der Benild-Hospiz gGmbH. Die Verhandlungen über den Versorgungsvertrag und den Pflegesatz haben begonnen.
 

 

 Wir danken dem Einsatzteam
 für den reibungslosen Ablauf und
 die Entsorgung des Baumschnitts

 

 

 

 

 

 Während einer zweitstündigen Aktion
 der Freiwilligen Feuerwehr Illertissen
 ist die Haselnusshecke auf
 Kniestockhöhe gekappt worden.

 

Kapitel 11

Januar 2015


Die Plattform des Aufzugs, die als Rettungsbalkon dient, ist perfekt in die Architektonik der Frontfassade eingefügt.

(Foto Südwest Presse, D. Stonies)

 

 

Die Gartenanlage ist terrassenförmig angelegt und erste
Pflanzen sind im Benild-Garten bereits gesetzt worden,
so dass es dort im Frühling blühen wird.

 

Die Eingangssituation: Der barrierefreie Haupteingang
des stationären Hospizes mit dem lichtdurchfluteten
Empfangsbüro. Der neu angelegte Weg führt zum
Ost-Eingang der Versammlungs- und Büroräume der
ambulanten Hospizgruppe.

 

  Die Fliesenarbeiten im Pflegebad 

  und in den anderen sanitären   
  Einrichtungen sind fertig gestellt.

 

 

 

  Der Pflegestützpunkt erhält eine      
  offene, transparente Gestaltung.

 


  Im Inneren werden die Wände
  getüncht.

 

 

Kapitel 10

Dezember 2014




Kilometerlange Elektrokabel sammeln sich im Keller und werden an die Verteilerkästen angeschlossen.

 
   

Im Garten wird mit schwerem Gerät Kies und Humus eingebracht
sowie die Gestaltung diskutiert. 

 

 

Ein lebendiger  Farbanstrich wurde für das Benild-Hospiz gewählt.

 

Im Außen-und Innenausbau 
hat sich viel getan:


 

 

 

 

Kapitel 9

Sept./Oktober 2014

Im gesamten Hospiz wurde der Estrich eingebracht und die Außenfassaden
Wärme gedämmt und verputzt.

 

Silos für Putz-und Estricharbeiten auf der Zufahrtsstraße zum Hospiz

 

Die neue Heizzentrale im Keller  ist installiert und die Rohre isoliert.  
Sie versorgt das Hospiz mit Wärme.

 

Der Aufzug wird momentan eingebaut:
Die Führungsschienen und der Motor mit Elektrosteuerung sind bereits montiert.

 
   

Der Aufzugsschacht ist betoniert und das Dach abgedichtet.

Die Fenster und die Terrassentüre sind eingebaut; damit ist das Haus witterungsfest.

 


Der Innenausbau schreitet stetig voran und folgende Gewerke sind abgeschlossen:

die Trockenbauwände mit Installationen für WC, Waschbecken und Dusche sowie der Pflegestützpunkt,

das Verputzen der Wände,

die Wärmedämmung im Dachgeschoss.

Kapitel 8

August 2014

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Die Rohbauarbeiten wurden im Juli abgeschlossen und allen Beteiligten gilt ein herzliches Dankeschön für die reibungslose Zusammenarbeit.

Danke an all die vielen Denker, Lenker und Arbeiter, die durch ihren täglichen körperlichen Einsatz und mit Herz und Sachverstand den Hospizbau voranbringen.

 

Kapitel 7
Menschen am Bau

Juli 2014

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Die Verschalung für den Aufzug ist vorbereitet.

     Der Innenhof mit zukünftiger    
   Terrasse zwischen Neubau
   und Benildhaus
 

   Aufzug: Das Baustahlgewebe im  
   Fundamentbereich ist ausgelegt
   und der  Aufzugschacht ist
   betoniert.

 

Vorbereitungen für den Anbau an das Benildhaus: Die Fundamente für Aufzug, Empfang und Nassräume sind betoniert und die Bodenplatte wird gegossen.

 


Kapitel 6

Juni 2014

 

    Die Straße zum Hospiz ist geteert 
    und die 
Parkplätze angelegt.

   

Die Straße ist aufgekiest und vorbereitet zum Randsteinsetzen.

 

 

 

Die Kanalisation wird verlegt.

Die Straße zum Benildhaus wird ausgehoben.

 

 

    Hier entsteht der Eingangsbereich
    für das Benild-Hospiz.

      Der erste Durchbruch in den 
    entstehenden Empfangsraum 
    des Hospizes ist geschlagen.

   

 

 

    Baufortschritt am Bestandsbau

 

  

    Die Dachschräge wird gemauert.

 

 

    Die Decke über den Gästezimmern ist 
    betoniert.

 


Kapitel 5

Mai 2014

 

 

 

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Das Baustahlgewebe ist in die    
Deckenschalung eingebracht.

 

    Neubau mit Blick auf Terrasse und    
    Wohnbereich:

Die Außenwände sind fertig gemauert und man erkennt die Vorbereitungen für die Betondecke.

   So sieht eine fertige Nasszelle im Rohbau aus.
  Der Überzug ist betoniert und die Zwischenraummauern
werden mit Schallschutzsteinen gemauert.
   

Fortschritte im Bestandsbau

 

 

 

Die Schalungen für den Überzug werden errichtet.

 
  Die Außenwände werden gemauert
  Die Schalung für die Stahlbetonstütze wird errichtet.

Kapitel 4

 

April 2014

 
Fortschritte im Neubau
  Der Durchbruch vom Altbau in den Neubau ist geschafft!
 

 

Die Fundamente für die Küche,
den Wohn-Essbereich 
und die Sanitäranlage sind geschalt.

Kapitel 3

 

April 2014

 

Die Betonplatte wird gegossen

Dazu bedarf es vieler Arbeitsschritte: Beton wird vom Betonmischer in den Betonkübel angeliefert und über dem Baustahlgewebe ausgegossen, eingebracht, verdichtet und waagrecht abgezogen.

 

 

Der Altbau ist komplett entkernt und die Wände für die neue
Zimmereinteilung werden bereits gemauert. 

 

Kapitel 2

 

März/April 2014

 
 

Die Fundamente des Neubaus sind geschalt, betoniert und isoliert worden.

 

 

Die Abwasserrohre sind verlegt und die Räume werden angeschüttet.

Auch die Elektro-Leerrohre werden schon unter die Bodenplatte verlegt.

   

 

 
Im Außenbereich sind bereits die Vorbereitungen für den Neubau in Gang.

Die Humusschicht wurde abgetragen und das Schnurgerüst erstellt. Bald wird das Betonfundament gegossen.

 

Kapitel 1

  

seit Februar 2014

 
 

Die Abbrucharbeiten sind bereits kurz vor ihrem Abschluss.

Das Innere des Benildhauses wurde entkernt, damit neue Mauern eingezogen werden und der Aufbau des Hospizes beginnen kann.

07.März 2014

 
Mit dem Spatenstich am 7. März 2014 haben der Förderverein mit seiner Hospiz-Schirm-herrschaft Europaministerin Dr. Beate Merk, Bezirksrat Herbert Pressl, Landrat Erich Josef Geßner, Bürgermeisterin Marita Kaiser und der ambulante Hospizgruppe „Miteinander unter-wegs“  den symbolischen Baubeginn mit festlichen Grußworten und einem bayerischen Imbiss zünftig gefeiert. 
 

06.März 2014

Eine Bautafel der Firma Illerplastic wurde für das Hospiz-Projekt kurzerhand umgewidmet.
 

Januar 2014

Die Ausschreibungen werden vom Architekturbüro PRIMABAU sukzessive für die Submission erstellt. 

August 2013

Die Vorarbeiten sind erfolgreich abgeschlossen: Einreichung und Genehmigung des Bauantrags im Landratsamt Neu-Ulm bei Landrat Erich Josef Geßner und  Kreisbaumeister Rudolf Hartberger.